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Frau hebt einen Arm vor der Sonne stehend.

Was kannst du zur Energiewende beitra­gen?

Du kannst auch als Einzelper­son einen Unter­schied machen. Hier sind 10 Tipps für deinen Beitrag zur Energiewende.

Der jüng­ste Bericht der Umweltschut­zor­gan­i­sa­tion WWF zur Energiewende gibt Deutsch­land schlechte Noten. Zwar seien 2020 mehr als 80 Prozent der weltweit neu instal­lierten Energiekraftwerke erneuer­bar gewe­sen, jedoch gin­gen die Umbau­pläne hierzu­lande eher schlep­pend voran. Gründe dafür sind der Fachkräfte­man­gel und die geringe Flächen­ver­füg­barkeit in Deutsch­land. Wenn die Poli­tik Schwierigkeit­en hat, unsere Kli­maziele zu erre­ichen, wird es umso wichtiger selb­st Hand anzule­gen. Hast du dich schon­mal gefragt, was du per­sön­lich zur Energiewende beitra­gen kannst? Macht doch gar keinen Unter­schied, sagst du? Falsch gedacht. Durch deinen Ein­satz kannst du viel bewe­gen. Wir haben dir 10 Tipps zusam­mengestellt, wie auch du einen Beitrag leis­ten kannst — easy, effizient und nach­haltig.

1. Sei mobil — Fahrrad statt Auto

Viele Streck­en im All­t­ag lassen sich auf dem guten alten Draht­e­sel zurück­le­gen. Geht der Weg zur Arbeit durch die City ist man flex­i­bler, wenn man das Auto mal ste­hen lässt. Das spart fos­sile Brennstoffe, kostet weniger und sportlich wird’s auch noch. Eben­so lohnt es sich auf die öffentlichen Verkehrsmit­tel wie Bus und Bahn umzusteigen. Das gilt auch für län­gere Reisen in den Urlaub. Schaust du aus dem Bah­n­fen­ster, statt dem Flugzeug, kriegst du auch viel mehr von der Land­schaft mit.

Mann fährt Fahrrad mit einer städtischen Skyline iim Hintergrund.
Das Fahrrad wird immer beliebter als Alternative zum Auto.

2. Ökostrom anzapfen

Aus welchen Quellen beziehst du eigentlich deinen Strom? Wenn das noch kein Ökostrom ist, denk drüber nach. Erkundi­ge dich bei deinem Anbi­eter nach einem Ökostrom­tarif. Oft­mals helfen neue Anbi­eter dabei, deinen alten Ver­trag zu kündi­gen. Es gibt auch Ver­gle­ich­sportale im Inter­net, die dir den Wech­sel vere­in­fachen. Achte beim Beziehen des Ökostroms darauf, woher er kommt. Legt dein Strom weite Wege zurück, um in deine Steck­dose zu gelan­gen, schmälert das die Öko­bi­lanz. Außer­dem: Wenn du nahegele­gene Stromerzeuger wählst, schaffst du zusät­zlich Arbeit­splätze in dein­er Region!

3. Energie sparen @Home

Diese rot blink­enden Läm­pchen am Fernse­her oder der Kaf­feemas­chine fressen Strom. Allen aus­geschal­teten Geräten im Stand­by-Modus soll­test du den Steck­er ziehen. Eine Steck­er­leiste mit Kipp­schal­ter tut’s auch. LED statt Halo­gen für deine Lam­p­en. Ohne Vorheizen, mit Umluft die Lasagne in den Ofen, Wasserkocher immer nur so voll machen, wie nötig, beim Geschirrspüler das Eco“-Programm nutzen, und, und, und. Ger­ade in den eige­nen vier Wän­den gibt es unzäh­lige Möglichkeit­en, Strom zu sparen.

4. Richtig ein­heizen

71% deines gesamten Energie­ver­brauchs zu Hause geht für die Raumwärme drauf.
Darum lohnt es sich, beson­ders darauf zu acht­en, wie du heizt. Die Tem­per­atur um ein paar Grad zu senken, macht bei höheren Tem­per­a­turen schon viel aus. Gibt es einen Raum oder Räume in dein­er Woh­nung, wo du dich sel­ten aufhältst? Dann dreh dort die Wärme runter. Schau auch auf die Tageszeit. Nachts unter der Bettdecke bekommst du sel­tener kalte Füße. Halte Türen und Rol­l­lä­den geschlossen, damit die Wärme bleibt. Und zu guter Let­zt: Klas­sis­ches Stoßlüften, statt ständig auf Dauer zu lüften.

5. Ver­mi­eter ansprechen oder gle­ich self­made

Wenn du ein gutes Ver­hält­nis zu deinem Ver­mi­eter pflegst, kön­ntest du ihm ein ökol­o­gis­ches Mieter­strom­mod­ell vorschla­gen. Infos dazu gibt’s im Netz. Und wenn ihr euch beson­ders mögt, denkt mal gemein­sam über eine Pho­to­voltaikan­lage nach. Ver­fügst du über ein Eigen­heim, dann erzeug deinen Strom doch direkt selb­st! Solaran­lage aufs Dach und Wärmepumpe instal­lieren.

6. Der Poli­tik auf die Sprünge helfen

Schau mal in dem Fly­er nach, der dir alle vier Jahre vorm Super­markt aus­ge­händigt wird. Welch­es Parteipro­gramm denkt eigentlich ökol­o­gisch? Wer plant in die Energiewende zu investieren? Deine Stimme an der Wahlurne zählt. Auch auf regionaler und kom­mu­naler Ebene wer­den Pro­jek­te angestoßen. Vielle­icht mal dem Bürg­er­meis­ter einen Brief schreiben.

7. Kon­sumver­hal­ten check­en

Wie lange flo­gen die Avo­ca­dos all-inclu­sive, bevor sie im Super­mark­tre­gal und schließlich in dein­er Gua­camole lan­de­ten? Es macht einen großen Unter­schied, wenn du region­al ange­baute und Bio-Pro­duk­te auf deinen Speise­plan stellst. Weniger Fleis­chessen ist schon tra­di­tionell gut für die Umwelt. Ein Veg­gie-Burg­er würde schick zu deinem gebraucht gekauften Smart­phone passen. Was wir essen, was wir kaufen, was wir weg­w­er­fen — unser gesamtes Kon­sumver­hal­ten hat Ein­fluss darauf, wie viele Ressourcen uns in Zukun­ft zur Ver­fü­gung ste­hen.

Frau mit Einkaufskorb nimmt etwas aus dem Regal.
Die Macht des Konsumenten sollte niemals unterschätzt werden.

8. NGOs sup­port­en

Fri­days for Future ken­nt wohl jed­er. Aber es gibt auch eine Menge ander­er Organ­i­sa­tio­nen, die sich für den Schutz unseres Kli­mas und damit für die Energiewende ein­set­zen. Sci­en­tist for Future zum Beispiel, Par­ents for Future, Omas for Future… Meer­schweinchen for Future? Es gibt zahlre­iche Möglichkeit­en, eine NGO zu find­en und zu unter­stützen. Ob du nun mit auf die Straße gehst oder einen Groschen zum Spenden übrig hast, bei­des hil­ft!

9. An die große Glocke hän­gen

Du hast dir jet­zt schon einige unser­er Tipps angeguckt und ange­fan­gen, sie in die Tat umzuset­zen. Darauf kannst du stolz sein. Gib ruhig ein biss­chen an, wenn du der Umwelt hil­f­st. Erzähl Fam­i­lie und Fre­un­den von deinem Ein­satz. Ver­linke diesen Blog, damit jed­er ihn sieht. Je mehr Leute sich an dir ein Vor­bild nehmen, desto schneller geht die Energiewende.

10. Geld in Nach­haltigkeit investieren

Von den Vorteilen hast du bes­timmt schon in unseren anderen Blo­gein­trä­gen gele­sen. Dein Geld in ökol­o­gisch nach­haltige Pro­jek­te anzule­gen, fördert die Energiepoli­tik in Deutsch­land und weltweit, während du deine finanzielle Zukun­ft verbesserst. Ein guter Ort dafür ist wie immer Wat­ti­fy. Bei uns find­est du die Impact-Pro­jek­te, die dir gefall­en, aus­gerüstet mit ein­er einzi­gar­ti­gen kli­ma­neu­tralen Blockchain. Trans­par­ent zeigt Wat­ti­fy dir, welchen Ein­fluss deine Investi­tio­nen haben, du behältst die Über­sicht und die Kon­trolle. Starte jet­zt und erhalte deine Ren­dite — für dich und die Energiewende. Aber denk dran: Investi­tio­nen sind auch immer mit Risiken ver­bun­den.

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